BAND

Band 2

 

BULLGINE – Songs, die für sich stehen, nicht für ein Genre!

 

BULLGINE sind fünf Potsdamer Musiker, die aus den Reibungsflächen ihrer völlig unterschiedlichen Einflüsse einen Sound entfachen, der irgendwo zwischen Post Rock, Alternative, Metal, Pop und co. angesiedelt ist. Seit Herbst 2012 spielen sie Songs, die zu groß sind für Schubladen, Musik, die atmen muss, Stücke, die den Zuhörer am Anfang mitnehmen und am Ende fest im Griff haben. Das ist kein Sound, den man im Vorbeigehen mitnimmt und wieder vergisst, sondern auf den man sich intensiv einlässt und zur Belohnung einen treuen Begleiter hat.

Die Band bietet Musik mit Herzblut und Verstand, die sich nicht im Einheitsbrei festklebt. Trotz der Vielseitigkeit und durchdachten Kompositionen bleibt sie immer angenehm hörbar und verheddert sich nicht in Musiker-Gehabe. Alle Bandmitglieder haben jahrelange Banderfahrung zwischen Rock, Metal, Ska-Punk, Coverband und Co. – vom Dorffest bis zum Rockpalast war alles dabei. Reichlich Fundus, der für wirklich spannende Songs sorgt. BULLGINE haben sich in Potsdam und darüber hinaus einen Live-Status erarbeitet, wie sich nicht zuletzt bei der erfolgreichen Release-Party der ersten EP „Creating Ripples“ im September 2015 zeigte. Die Reise der Band hat gerade erst begonnen!

Das sagt die Presse:

„Fünf gestandene Männer, Einflüsse wie Dredg, Queens of the Stone Age und Foo Fighters, Lust an der Musik und Know-How – das ist die Potsdamer Band Bullgine. Wer Rock mit einer gewissen Alternative-PopMische liebt, wird Bullgine mögen.“ (EVENTS 09/2015)

„Ein Post-Rock-Sound, der hängen bleibt – Bullgine treffen geschickt den Nerv diverser Genres und machen doch ihr eigenes Ding.“ (EVENTS 10/2014)

 

 

Marcel [bass]: 

Seit 2005 musikalisch tätig. Erst am Bass bei FAD, die mit ihrem deutschsprachigen Punk-Rock viele Leute zum Tanzen gebracht haben. Anschließend bei der Band San Quentin, die sich seit 2009 dem melodischen Modern-Rock verschrieben haben. Die Aussicht auf frische Inputs und neue musikalische Herausforderungen bei SAN QUENTIN, brachten den Wechsel zur Gitarre mit sich. Diese langjährig gesammelten Erfahrungen an der Gitarre, sowie die Verbundenheit zum Bass, fließen nun ungefiltert in die Musik von BULLGINE ein und sorgen für weiteren Vielfaltszuwachs.

 

 

Otto [git]: 

Spielte 10 Jahre lang bei Ska-T, einer der wichtigsten Ska-Punk-Bands Deutschlands, die das Genre mit Ragga anreicherten, bei über 200 Konzerten in sechs Ländern in die Herzen Tausender spielten und sich bei einem Auftritt mit Udo Lindenberg beim WDR-Rockpalast medial verewigten. Nebenher lief einige Jahre die Band Suffrage, die mit Hardcore und Crossover in eine andere Kerbe schlug. Ab 2004 erfand Gran Erupto nebenbei den HardRockinDrumnBassSalsaPop. Ein paar kleinere Projekte rundeten den Drang zur Vielfalt ab und jetzt ist die Heimat bei BULLGINE gefunden.

 

 

Georg [git]:
Wollte zwar schon vor der ersten Gitarrenstunde eigene Songs spielen, musste aber in Ermangelung ähnlich ambitionierter Mitmusiker zunächst einen längeren Umweg in Kauf nehmen: Während in mehreren Cover-Kapellen fleißig Bühnenerfahrung gesammelt wurde, entstand in diversen Band-Projekten zwischen Punk und Prog-Rock eine bestimmte Vorstellung von guter, handgemachter Musik. Irgendwann kam dann Otto ins Spiel, der neben ähnlichen musikalischen Vorlieben sogar einen Proberaum vorzuweisen hatte. So wurde aus anfänglich ganz unregelmäßigen Jam-Abenden bald ein Projekt, bei dem der musikalische Kompass nach und nach immer deutlicher in jene Richtung ausschlug, in der BULLGINE bis heute unterwegs ist: Songs, die für sich stehen, nicht für ein Genre.

 

 

Rainer [voc]:
Derjenige am Mikrofon, an dem er sich im Wechselspiel mit dem ein oder anderen Saiteninstrument seit beinahe 15 Jahren verdingt. Blackspell, Anaesthetic, Malignant und Blue Collar Zen hießen die bisherigen Bands, in denen musikalisch von Metal über Progressive und Alternative alles dabei war, was das Rockerherz höher schlagen ließ. Zog vor mehreren Jahren von Berlin nach Potsdam und hat hier nun auch eine neue musikalische Heimat gefunden.

 

 

 

Andreas [dr, voc]:
Sitzt seit knapp 10 Jahren auf dem dreibeinigen Lederschwein. Die Bandgeschichten erzählten alle ihre eigene Story, mit anfänglich seichter Gitarren-Musik übergehend zur zweiten Band in 3-Mann-Kombo und einer eher beatorientierten Einstellung. Dann folgte eine 4-jährige Zeit als Sänger der Flintstoners, die sich einem dreckigen, altehrwürdigen Sound versprachen und abtraten. Als die Solo-Drummer-Karriere fast fertig geplant war, kreuzten sich unsere Wege und es wurde beschlossene Sache, es konnte nur zusammen weitergehen. Vorbilder waren schon immer diejenigen, die mehrere Wege gehen wollten, die die mehr als nur den Rhythmus spielten: John Bonham, Taylor Hawkins, Phil Collins, Dave Grohl, Aaron Spears.